Statistik. Geht nur mit Energydrink.

Statistik ist ja so ungefähr vergleichbar mit der Bohne beim Kaffee. Ohne schmeckt’s läuft’s einfach nicht. Aber nur weil ich gerne Kaffee trinke, impliziert das ja nicht, dass ich gerne auf der Kaffeebohne kaue. Und nur weil ich Wirtschaftswissenschaften studiere, muss ich ja nicht gleich alle Misshandlungen Abhandlungen der Statistik innig lieben. Oder? Ich hoffe nicht.
Ich denke man versteht es schon in den ersten Zeilen recht schnell: Das ist ein Verzweiflungsbeitrag. Ein verzweifelter Verzweiflungsbeitrag. Am kommenden Dienstag brauche ich alle verfügbaren Daumen. Und zwar ultra fest gedrückt!
An dieser Stelle ist es vielleicht auch einfach mal an der Zeit, Danke zu sagen! Balazs Cserna von der Uni Frankfurt und das Repetitutorium von bwlkurse.de haben sich die allergrößte Mühe gegeben, mir den relevanten Stoff einzutrichtern.
Also, wird schon. Irgendwie.
Mac OSX Lion. Geht schon.

Ja, wirklich. Geht schon. Mehr aber dann auch irgendwie nicht.
Ich bin jung, internetaffin, dauererreichbar und manche Kunden nennen mich deshalb einen »Digital Native«. Ich bin also immer offen für Innovationen. Aber selbst als iPhone Dauernutzer weiß ich nicht, warum ich die gleichen Gesten nun auch auf meiner Magic Mouse ausführen sollte. Die iPhone und iPad Fingerübungen auch auf den regulären Monitor zu übertragen halte ich für falsch. Einfach für »ein bisschen zu individuell«.
Auch das Launchpad kann mich noch nicht überzeugen. Vielleicht habe ich die Einstellungsmöglichkeit noch nicht entdeckt – aber es wäre doch echt mal großes Kino, wenn man das Launchpad, ähnlich wie bei den iOS Geräten dauerhaft als Desktop Hintergrund wählen könnte. Wenn man sich schon von iPhone & iPad inspirieren lässt. Kann ja aber noch kommen.
Dass das System nun merklich schneller arbeitet, merke ich leider auch (noch) nicht. Was mich aber auf jeden Fall riesig gefreut hat: Das MacBook Pro ist nach dem Update auf Snow Leopard unerträglich laut und heiß endlich wieder flüsterleise.
Die neue Gestaltung von Mail, Adressbuch und iCal ist ja wirklich ganz nett anzusehen. Ja. Aber wieso so verspielt? Ein paar Details sind eindeutig schöner gelöst, andere haben sich dafür zurück entwickelt. Ein Beispiel? Warum erscheint beim Doppelklicken auf einen Tag in iCal (um ein neues Ereignis zu erstellen) nicht mehr das große Fenster mit allen Informationen, sondern nur das ganz ganz kleine Beschreibungsfeld. Unpraktisch. Ich will hier aber jetzt nicht auf den Einzelheiten rumreiten.
Im Großen und Ganzen ist das schon eine solide Weiterentwicklung. Wirklich. Aber eben nicht sehr viel mehr. Für die paar und zwanzig Euro aber sicher ein Kauf wert, allein um beim nächsten Stammtisch weiter den treuen Apple Early Adopter zu geben. So ist das Leben.
Alles wird gut.

Die berühmten 5 Minuten einer WordPress Installation, aus denen gut und gerne mal eine ganze Stunde werden kann. Liegt natürlich auch an der großen Funktions- und Einstellungsvielfalt dieses Werkzeugs, aber ist trotzdem irgendwie aufwendig.
Punkt ist aber: Ich habe es endlich geschafft, mich um meinen eigenen Blog zu kümmern. Alles wird gut. In der Zukunft werde ich an dieser Stelle Beiträge über Webentwicklung, Suchmaschinenoptimierung – und Marketing, sowie Allgemeines, Positionen und Lebensgeschichten aus dem Tagebuch eines Jungunternehmers veröffentlichen.
Bevor ich hier wirklich loslege, möchte ich euch noch kurz erzählen, warum gerade Ich gerade über diese Themen schreiben sollte: Seit 2006 bin ich im Online Marketing tätig. Da war ich gerade 16 Jahre alt, mittlerweile bin ich also 21. Mein Leben dreht sich um Vieles, hier möchte ich allerdings hauptsächlich über die eher digitalen Aspekte schreiben.
Wir lesen uns.




